Wer zum ersten Mal in eine Auswertung schaut, sieht Diagramme, Tabellen und Fachwörter. Das schreckt ab. Dabei brauchen die meisten Betriebe nur ein paar Zahlen, um gute Entscheidungen zu treffen.
Die fünf Zahlen
Besucher
Wie viele kommen pro Tag, Woche oder Monat? Der Verlauf zeigt, ob Aktionen wirken.
Beliebte Seiten
Was wird am meisten gelesen? Das zeigt, was Besucher wirklich interessiert.
Herkunft
Suche, soziale Netzwerke, direkter Aufruf oder andere Websites: Woher kommen die Leute?
Geräte
Handy, Rechner oder Tablet? Das entscheidet, wie eure Seite zuerst aussehen sollte.
Klicks auf Wichtiges
Anrufe, E-Mail, Formular, Wegbeschreibung: Das ist, was am Ende zählt.
Verlauf
Nicht eine Zahl, sondern der Vergleich mit dem Vormonat zeigt, ob sich etwas bewegt.
Zahlen, die ihr ignorieren dürft
Dazu zählen sehr feine Aufschlüsselungen nach Bildschirmgröße, Browserversion oder Uhrzeit auf die Minute. Sie sind nicht falsch, aber sie ändern selten eine Entscheidung. Wer mit Kleinigkeiten anfängt, verliert den Überblick.
Wie ihr die Zahlen lest
- Vergleicht mit dem Vormonat, nicht mit einem festen Wunschwert.
- Achtet auf Richtungen, nicht auf einzelne Ausreißer an einem Tag.
- Setzt Zahlen in Bezug: 200 Besucher und 10 Anrufe sagen mehr als 200 Besucher allein.
- Fragt nach dem Warum: Was war in der Woche anders, als es nach oben ging?
Besucher steigen im Oktober, aber Anrufe bleiben gleich. Dann kommen vielleicht die falschen Leute, oder die Kontaktseite ist schwer zu finden. Die Zahl allein sagt es nicht, sie zeigt euch, wo ihr hinschauen müsst.
Häufige Fragen
Das hängt vom Betrieb ab. Ein lokaler Handwerker braucht nicht Tausende, um zufrieden zu sein. Entscheidend ist, ob die richtigen Leute kommen und anfragen.
Für die meisten reicht einmal im Monat. Nach größeren Änderungen oder Aktionen lohnt ein zusätzlicher Blick.
Ja. Wir können Klicks auf Anrufknopf, Formular oder Speisekarte einzeln zählen, damit ihr seht, was passiert.