Anzeige in der Zeitung, Flyer im Briefkasten, Beitrag in sozialen Netzwerken, Eintrag im Branchenbuch. Jede Maßnahme kostet Zeit oder Geld. Welche davon Kunden bringt, wissen viele Betriebe nur aus dem Bauch. Manche Maßnahmen laufen jahrelang weiter, ohne dass jemand prüft, ob sich jemand meldet.
Wo Werbegeld unbemerkt versickert
Es ist selten der große Fehler, meist ein kleiner, der nie auffällt.
Keine Spur zurück
Ein Besucher kommt, und niemand weiß, woher.
Alle Maßnahmen in einen Topf
Wer alles zugleich startet, weiß nicht, was gewirkt hat.
Zu früh beurteilt
Nach zwei Tagen ist es zu früh, nach zwei Jahren ohne Prüfung zu spät.
Zahl der Likes statt der Anfragen
Reichweite ist angenehm, aber kein Auftrag.
Wisst ihr, was eure Werbung bringt?
Zählt, wie viele Aussagen bei euch stimmen.
| Treffer | Einschätzung |
|---|---|
| 0 bis 1 | Ihr habt einen guten Überblick. Haltet ihn aktuell. |
| 2 bis 3 | Ihr ahnt es, ohne es zu wissen. Eine einfache Kennzeichnung bringt schon viel. |
| 4 | Ihr fliegt blind. Hier lohnt sich der erste Schritt am meisten. |
So macht ihr Werbung messbar
Eigene Adresse je Maßnahme
Ein Flyer führt auf eine eigene Seite oder eine Adresse mit Zusatz. Dann seht ihr, wie viele kommen.
Eine Maßnahme nach der anderen
So erkennt ihr, was gewirkt hat. Gleichzeitiges Starten verwischt die Spur.
Anfragen zählen, nicht nur Besucher
Entscheidend ist, wer sich meldet. Das lässt sich mit Zielen erfassen.
Frage im Gespräch
Wie seid ihr auf uns gekommen? Ein Satz am Telefon ergänzt die Zahlen.
Die Zahlen zeigen, was online passiert. Die Frage am Telefon fängt ab, was dort nicht sichtbar ist, zum Beispiel Empfehlungen.
Was ESTM Metrics dagegen setzt
Ihr seht, welche Wege Besucher zu euch führen.
Auswertung nach Herkunft
Suche, Verweise, soziale Netzwerke und direkte Aufrufe getrennt.
Ziele für Anfragen
Anruf, Mail und Formular lassen sich als Ziele zählen.
Vergleich über Zeit
Ihr seht, ob sich nach einer Maßnahme etwas verändert hat.
Häufige Fragen
Ja, wenn ihr eine eigene Adresse oder einen eigenen Hinweis einsetzt. Dann lassen sich Aufrufe diesem Weg zuordnen.
Nein. Es geht um die Zahl der Besuche und Aktionen, nicht um einzelne Personen. Das ist auch eine Frage des Datenschutzes.
Das hängt vom Weg ab. Gebt ihr genug Zeit, damit sich ein Muster zeigt, und schaut dann auf den Vergleich zum Vormonat.